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Hej Co-Founder, ich muss dir was zeigen

Fünf Projekte parallel, rund 30 Stunden die Woche. Ein Streaming-Magazin mit über 300 zahlenden Mitgliedern, eine Community für Mediasales, ein Tool für Podcast-Methodik, ein Podcast-Club – und das hier.

Immer wenn ich etwas gebaut habe oder über den Weg dorthin nachdenke, kriegst du Post. Mit allem, was dabei schiefgeht.

Was drinsteht

Keine Anleitung. Eher eine Werkstatt mit offener Tür, in der du zusiehst, wie ich entscheide, verwerfe und manchmal von vorn anfange.

Konkret heißt das: Wie ich ein Format gestrichen habe, das drei Stunden pro Woche gefressen hat. Warum ein Angebot nach zwei Monaten wieder offline ging. Was eine Whitelabel-Partnerschaft wirklich bedeutet, wenn man sie führt statt darüber zu reden. Wo ich mich gerade verrenne und es selbst noch nicht sortiert habe.

Und beim Zusehen passiert das Eigentliche: Du erkennst deine eigene Arbeit wieder. Ich erkläre dir nichts – du findest es in meinen Szenen.

Sechs Richtungen

Unter allem liegt dieselbe Frage: Wie baut man Arbeit, die einen nicht langsam verbraucht? Ich habe darauf keine fertige Antwort. Nur zwanzig Jahre Trial-and-Error, ein paar handfeste Ergebnisse und sechs Richtungen, aus denen ich sie immer wieder angehe:

  • Entscheidungen – Wie trifft man Entscheidungen, wenn man keine Ahnung hat?
  • Kreatives Schaffen – Wie wird aus einer Idee etwas, das fertig wird?
  • Sichtbarkeit – Wie hält man durch, wenn niemand zuschaut?
  • Wirkung – Was passiert, wenn die Arbeit jemanden erreicht hat?
  • Tragfähige Systeme – Wie passen kreatives Schaffen und Geld verdienen zusammen?
  • Akku – Warum baut man das überhaupt, und was kostet es einen?

Sechs Fragen, die ich mir selbst stelle. Vielleicht sind ein paar davon auch deine.

Warum ich dich Co-Founder nenne

Weil ich nicht für ein Publikum schreibe, sondern für die eine Person, die das hier wirklich interessiert. Ich stelle Fragen und ab und zu antwortet jemand – und legt den Finger auf etwas, das ich allein nicht gesehen hätte.

Das bist du (wenn's gut läuft).

Und das ist der eigennützige Teil. Ich sage ihn lieber dazu: Ich baue besser, wenn jemand mit am Tisch sitzt. Die Einladung gilt in beide Richtungen.

Was du wissen solltest

Wie oft? Wenn ich etwas gebaut habe. Manche Wochen zwei Mal, manche gar nicht. Ich schreibe nach Flow, nicht nach Redaktionsplan.

Was kostet es? Nichts. Jederzeit mit einem Klick wieder abbestellbar.

Und der Begriff? 🧢 Builder Mode ist der Zustand, in dem Arbeit aufhört, dir zu passieren. Da steht, wie ich das meine.

Komm mit an den Tisch

Immer wenn ich was gebaut habe oder über den Prozess dorthin reflektiere, kriegst du Post. Melde dich hier kostenlos für meinen Builder Mode Newsletter an:

Und falls du gerade nicht mitlesen, sondern draufschauen willst: Im 🧭 Builder Compass nehmen wir uns 60 Minuten für deine eine Frage.

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David