Damit kommen Leute zu mir

  • „Ich habe drei Angebote online, zwei laufen. Ich habe keine Ahnung, welches ich eigentlich weiterbauen will.“
  • „Ich merke beim Aufnehmen, dass ich mich selbst langweile, und hoffe, dass man es nicht hört.“
  • „Ich habe mir einen Job gebaut, den ich so nie angenommen hätte.“
  • „Ich fange gern an. Das ist das Problem.“

Wenn du dich in einer Aussage davon wiederfindest: Das sind Gespräche, auf die ich mich freue (denn ich hab das alles schon durch).

Läuft ja alles…

Du hast viel gebaut: Ob Website, Newsletter, Podcast oder Community – jede Entscheidung war für sich richtig. Zusammen ist daraus eine Woche geworden, die voll ist, bevor du an dem arbeiten kannst, weswegen du angefangen hast.

Nichts ist kaputt, und du freust dich trotzdem nicht mehr drauf. Die Themenliste ist voll, der Rhythmus sitzt – und sobald du dich hinsetzt, klingt jede Idee darauf mittelmäßig.

Du arbeitest an fünf Dingen und könntest bei dreien nicht mehr sagen, warum an genau diesen. Keins ist schlecht genug zum Streichen.

Es sieht jedes Mal anders aus, wenn dein 🧢 Builder Mode verrutscht. „Builder Mode“ heißt für mich: Arbeit passiert dir nicht, du gestaltest sie. Und so verschieden das aussieht, es läuft immer auf dieselbe Frage hinaus:

Trägt mich das gerade – oder bediene ich es nur noch?

Genau da schauen wir im 🧭 Builder Compass gemeinsam drauf.

Meistens fehlt nur eine Perspektive

Im Builder Mode stimmen drei Dinge gleichzeitig:

  • Du weißt, wofür du baust – ich nenne das Intent
  • Du baust es gern – das ist der Flow
  • Und es fühlt sich leicht an, statt dich zu erschöpfen – Ease

Intent, Flow & Ease, zusammen halten sie deinen Builder Mode in der Spur.

Selten kippen alle drei. Meistens hängt genau eine. Zwei sind da, eine fehlt, und das reicht, damit sich das Ganze schief anfühlt, ohne dass du sofort sagen könntest, warum.

Und genau das ist der Normalfall.

Venn-Diagramm mit drei überlappenden Kreisen: Intent, Flow und Ease. In der Schnittmenge aller drei steht „Eine Sache, die dich trägt". Die Zweier-Überlappungen zeigen, was passiert, wenn eine Perspektive fehlt: Intent und Flow ohne Ease ergeben „Überbaut – bricht dich“, Intent und Ease ohne Flow ergeben „Freudlos – leert dich aus“, Flow und Ease ohne Intent ergeben „Beliebig – verzettelt dich“.

Die wenigsten kommen mit einer fertigen Diagnose zu mir. Herauszufinden, welche der drei fehlt, ist schon der halbe Weg. Meistens braucht es keinen großen Umbau, sondern nur den einen blinden Fleck.

Was hier passiert

Du buchst. Über den Checkout kommst du direkt zur Terminwahl und suchst dir aus, wann es passt. Übermorgen, nächste Woche, nächsten Monat. Die Rechnung ist sofort im Postfach.

Du schickst mir deine eine Frage. Vier kurze Felder nach dem Kauf. Wenn du die Frage noch nicht formulieren kannst, reicht das Gefühl, dass gerade etwas nicht stimmt. Dazu zwei, drei Quellen zum Reinschauen – Website, letzte Folgen, Angebotsseite, Zahlen, was auch immer relevant ist.

Ich lese mich ein. Zwei Stunden vor unserem Termin. Ich komme nicht mit leeren Händen ins Gespräch und wir müssen die erste Viertelstunde nicht damit verbringen, dass du mir dein Projekt erklärst.

60 Minuten, wir zwei, ein digitales Whiteboard. Ich bringe meinen Co-Founder-Blick mit, den man auf die eigenen Sachen nie hinbekommt (ganz ohne Anteile abzugeben – versteht sich). In dieser Stunde suchen wir die eine Stelle, die auf alles andere einwirkt. Große Baustellenlisten kannst du dir auch allein schreiben.

Was du mitnimmst

Nach dem Gespräch bekommst du unser gemeinsames Board zugeschickt, in dem wir laut gedacht haben. Es zeigt dir, wo an deiner Sache das Gleichgewicht kippt, woran ich das festmache und was dein nächster Schritt ist.

Einer. Nicht zehn. Weil ich fest daran glaube: Sobald die Richtung wieder stimmt, kommt der Rest fast von allein.

Woher ich das kenne

Ich baue seit zehn Jahren an Shelfd, einem Streaming-Magazin mit über 300 zahlenden Mitgliedern, Whitelabel-Partnern und einem Team. Ich kenne beide Zustände davon: den, in dem das Projekt mich mitzieht, und den, in dem ich es nur noch am Laufen halte. Dazu kommt die Arbeit mit über 200 Creator*innen und Mediapreneuren aus den letzten Jahren.

Was ich nicht habe: ein System, das ich dir überstülpen kann. Ich habe zehn Jahre, in denen ich beide Zustände oft genug hatte, um sie bei anderen schneller zu erkennen als bei mir selbst. Das ist ehrlicherweise der ganze Trick am Außenblick.

David Reiter am Computer beim Arbeiten

Gemeinsam justieren wir deinen Kompass, so dass Intent, Flow & Ease wieder zusammenspielen und du wieder öfter in den 🧢 Builder Mode findest.

Was Leute nach Gesprächen mit mir gesagt haben

Diese vier kommen aus Workshops und Sessions, die ich geführt habe, bevor es den Compass gab. Dieselbe Art zu schauen, anderes Format.

„Der Workshop mit David war genau das, was ich gebraucht habe. Ich war an meinem absoluten Zeitlimit angekommen und habe verstanden, dass ich viel weniger neues Marketingmaterial produzieren muss. Stattdessen dokumentiere ich jetzt meine Gedanken auf dem Weg zur nächsten Folge – und meine Hörer*innen können das in Echtzeit mitverfolgen.“
Susanne Laser · 🎧 Verbittert talentlos
„Mein größter Schmerzpunkt war immer, dass ich viele Ideen habe, sie aber nicht in einen Plan bekomme. Woran ich seit einem Jahr rumprobiert hatte, haben David und ich in drei Stunden hinbekommen.“
Denise Fernholz · 🎧 Sind wir endlich da?
„Unser Podcast Marketing on Fire läuft gut und hat eine stabile Hörerschaft. Die Herausforderung ist, neue Hörer*innen zu gewinnen – planbar und strukturiert, nicht zufällig. Im Workshop mit David haben wir viele Möglichkeiten durchgesprochen, dann die ausgewählt und priorisiert, die für uns richtig waren.“
Robin Heintze, morefire · 🎧 Marketing on Fire
„Weil der Podcast ein Nebenprojekt neben unserem Hauptprodukt ist, fällt es uns als kleinem Team schwer, ihm feste Ressourcen zu geben. David hat uns geholfen, den Fokus zu finden und die nächsten Schritte zu definieren.“
Cora Maria Steineck, MissionMe · 🎧 Verstehen, fühlen, glücklich sein

Was das kostet

Der 🧭 Builder Compass kostet 249 EUR (netto). Wenn du keine Vorsteuer ziehst, sind es 296,31 EUR. Dafür bekommst du zwei Stunden Vorbereitung, 60 Minuten zu zweit und dein Board danach.

Die ehrliche Alternative: Du grübelst weiter allein. Das ist kostenlos und funktioniert manchmal. Meine Erfahrung ist, dass es bei genau der Sorte Frage nicht funktioniert, bei der man selbst zu nah dran ist – und das ist die Sorte, mit der Leute hierherkommen.

Ich nehme nur eine Handvoll davon im Monat an, mehr geht neben meinen eigenen Projekten nicht.

Bevor du buchst

In der Stunde verkaufe ich dir nichts. Das Board ist so gebaut, dass du allein damit weiterbauen kannst. Wenn wir beide nach dem Gespräch das Gefühl haben, dass wir zusammen weiterbauen sollten, dann finden wir wieder zusammen – nicht mitten in deinen 60 Minuten.

Für wen der 🧭 Builder Compass nichts ist:

Du hast deine große Frage schon in priorisierte Schritte zerlegt und suchst jemanden, der mitarbeitet. Dann brauchst du keine Perspektive, sondern Hände.

Du stehst ganz am Anfang und hast noch nichts gebaut, das kippen könnte. Der Compass setzt voraus, dass da schon etwas läuft.

Du willst über eine konkrete Lösung sprechen – welches Tool, welcher Preis, welche Plattform. Dafür ist eine Stunde zu schade, das findest du schneller allein.

In allen drei Fällen: Der 🧢 Builder Mode Newsletter ist offen, da schreibe ich alle paar Wochen darüber, woran ich gerade baue. Vielleicht passt der Compass in einem halben Jahr oder du meldest dich mal per Mail und wir schauen, ob es einen anderen Weg gibt, wie ich dir helfen kann: hallo@davidmachtsachen.de.

Häufige Fragen

Reicht eine Stunde?

Für eine Frage ja. Für deine Gesamtlage nein, dafür ist das Format nicht gebaut. Die Stunde funktioniert, weil ich vorher schon in deinen Sachen war und weil wir nur die eine, erste Stelle suchen, die aktuell auf alles einwirkt.

Was, wenn ich meine Frage gar nicht formulieren kann?

Dann schreib auf, was sich schief anfühlt. Das reicht. Herauszufinden, was die Frage eigentlich ist, gehört zur Arbeit.

Bin ich danach schlauer oder nur nachdenklicher?

Schlauer. Du gehst mit einer konkreten Stelle raus und mit einem Schritt, den du machen kannst. Nachdenklich kannst du auch allein sein, dafür brauchst du mich nicht.

Wie geht's danach weiter?

Die meisten gehen mit ihrem Schritt raus und machen ihn allein. Wenn wir beide danach Lust haben, weiter zusammen zu arbeiten, habe ich Formate dafür – die kosten dann mehr und dauern länger, und darüber reden wir frühestens ein paar Tage nach unserem Gespräch. Nicht mitten in deiner Stunde.


Lass uns deinen Kompass justieren

Nach dem Checkout stelle ich dir noch vier kurze Fragen, damit ich vorbereitet ins Gespräch kommen kann. Beantworte sie bitte so gut du kannst.